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Gesundheitsvorsorge

Aus aktuellem Anlass möchte ich hier kurz zusammenfassen, warum es so wichtig ist, Katzen regelmäßig (und insbesondere bei Verhaltensauffälligkeiten) einem Tierarzt vorzustellen. In meinen Beratungen bekomme ich häufig Katzen vorgestellt, die schon viele Jahre keinen Tierarzt mehr gesehen haben. Oft weil die Menschen den Gang zum Tierarzt scheuen und als unangenehm empfinden, da die Katzen mangels Training häufig “unkooperativ” sind.

Diabetes bei Katzen – Teil 2

Trainingsmöglichkeiten zur Blutentnahme am Katzenohr Folgende Trainingsidee zur Blutzuckermessung bei der Katze basieren auf dem Training mit sog. Ankündigungssignalen und positiven „Zugaben“ für die Katze. Das bedeutet, du kündigst deiner Katze an, was du vorhast. Keine der Übungen wird mit Zwang ausgeführt. Die Übungen sollen immer spielerischer Natur sein! Sollte deine Katze ängstlich werden oder gar panisch, beende die Übung sofort und versuche es später oder am nächsten Tag erneut. Überfordere die Katze nicht und gehe in kleinen Schritten vor. Auch solltest du die Übungseinheiten immer recht kurz halten.

Diabetes bei Katzen – Teil 1

Bekommt man als Katzeneltern die „Diagnose Diabetes“ für seinen tierischen Mitbewohner, ist es zumeist ein Schock. Es gehen einem viele Gedanken durch den Kopf wie z. B. „Jetzt muss ich Insulin spritzen“, „Ich soll den Blutzucker messen“, „Ich kann kein Blut sehen“, „Die Katze lässt sich das nicht gefallen“. Aber keine Sorge, wenn ihr euch gut informiert und vorbereitet, bekommt ihr das mit eurer Katze sicherlich hin. In diesem ersten Teil fasse ich grundsätzliche Informationen zu Diabetes bei Katzen zusammen. Im zweiten Teil gibt es ein paar „Trainingsideen“ für die Blutentnahme im eigenen Zuhause, dem sogenannten „Home-Monitoring“.