Alle Artikel in: Training

Unterstützung für Freigänger

Katzen, die Freigang haben, genießen oft einen deutlich anregenderen Alltag als ihre auf Haus oder Wohnung begrenzten Artgenossen. Die Sinne von Freigängern werden durch Reize angesprochen, z. B. Gerüche von anderen Katzen, Moos oder Teer unter den Pfoten, Beobachtung der Umgebung und von anderen Lebewesen) und sie finden häufig viele kleine und große Anlässe für Erkundungsverhalten: Wonach riecht dieser Halm? Wer ist hier vorbei gekommen? Was bewegt sich dort hinten unter der Hecke?

Video: Training zur Akzeptanz eines Asthma-Inhalators

Dieses Video wird Ihnen dabei helfen, Ihre Katze an einen Asthma-Inhalator und Maske zu gewöhnen und zeigt Ihnen, wie Sie diese auf eine positive Art einführen/vorstellen können. Es ist so wichtig gleich richtig zu beginnen und die Erfahrung nicht beängstigend und negativ zu gestalten. Nehmen Sie sich die Zeit, um es richtig zu machen! Sie und Ihre Katze werden froh sein, es getan zu haben.

Tierarzttraining für Katzen

Reduzieren Sie Stress und Angst beim Tierarztbesuch Für viele Katzenhalter ist es eine stressige Angelegenheit, mit ihrer Katze zum Tierarzt zu fahren. Nicht wenige Katzen lassen sich nur unter größtem Protest in die Transportbox setzen, machen während des Transports vor Angst unter sich, beginnen bei der Untersuchung zu zittern oder sich gegen die vermeintlichen Übergriffe zu wehren. Es ist kein Vergnügen zuzusehen, wenn das geliebte Tier so außer sich gerät – und für die Katze ist es natürlich erst recht kein Spaß. Aber das muss nicht so bleiben. Lesen Sie in diesem Artikel, wie man einer Katze durch Tierarzttraining zu mehr Gelassenheit verhelfen kann.

9 Tipps, wie Fellpflege zu Wellness wird

Wer eine Halblanghaar- oder Langhaarkatze bei sich aufnimmt, muss sich früher oder später mit deren Fellpflege auseinander setzen. Solche Katzen sind oft nicht in der Lage, ihr Fell selbstständig zu pflegen. Nach kurzer Zeit bilden sich Verfilzungen, die mit der Zeit immer größer und unangenehmer werden. Die Haut darunter kann nicht mehr atmen oder gepflegt werden, so dass sich Parasiten oder Keime wohl fühlen und ungestört vermehren können. Auch die Lebensqualität leidet. Streicheln oder Hochheben finden solche Katzen meist unangenehm, weil es ziept oder weh tun kann, wenn die Verfilzungen berührt werden. Eine solche Katze hat oft schon schlechte Erfahrungen damit gemacht, zwangsweise gebürstet zu werden. Darum ist es ganz wichtig, dass Sie ihr zeigen, dass Fellpflege auch schön sein kann und dass es sich für sie lohnt, dabei still zu halten und die Berührungen mit Kamm oder Bürste zuzulassen. Ich habe hier einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen und Ihrer Katze dabei helfen,  das Bürsten und Kämmen (neu) kennen zu lernen und die Katze bei der Fellpflege zu unterstützen. Viele Katzen, die gemerkt haben, dass …