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Anzeichen, dass deine Katze friert

Und damit meine ich nicht, ob sie kurz vor dem Kältetod steht, sondern dass sie sich außerhalb ihrer Wohlfühl-/Betriebstemperatur befindet und deshalb friert.

Energiekrise hin oder her

Aufgrund ihrer genetischen Herkunft lieben und brauchen Katzen Wärme, aber hier geht es um das Frieren, worauf ich in dem ganzen Energiekrisenwahn aufmerksam machen möchte. Denn länger unbeachtet hat es unmittelbar negative Auswirkungen auf die Gesundheit unserer Katzen.

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Die Atemfrequenz

Unsere Katzen atmen “im Normalfall” zwischen 20 und 40 Mal pro Minute mit einer normalen Tiefe, die keine Anstrengung zeigt.

Die Atemfrequenz ist abhängig von körperlichen wie psychischen Faktoren.

Wenn eine gesunde Katze (d. h. nicht krankheitsbedingt eine beeinträchtigte Atmung oder starke Schmerzen hat) entspannt schläft (auch nicht wild träumt), sehen wir eine Atmung wie bei Numi im ersten Video.
Die Atemfrequenz liegt dann bei etwa 20 Atemzüge pro Minute.

Die Atemfrequenz einer schlafenden Katze zu bestimmen ist sehr einfach. Ihr zählt einfach 15 Sekunden lang die Atemzüge und multipliziert dann mit 4.

 

Im zweiten Video seht ihr Nana, die zwar entspannt liegt, doch ihre Atmung ist unregelmäßig, denn hier atmet sie mit ihrer “emotionalen Lage”. Sie hört die Nachbarskinder im Treppenhaus, sieht Tabby, der gerade in das Zimmer einbiegt und riecht aber auch meinen Tee.
Ihre Sinne nehmen also viele Informationen auf und ihr Gehirn verarbeitet diese und kategorisiert sie nach “egal”, “mal gucken” und “ich muss reagieren”.

Hier die Atemfrequenz zu messen ist somit schwieriger i. S. v. eine Aussagekraft davon abzuleiten.
Es ist dann sinnvoll die Atmung länger zu beobachten oder länger aufzunehmen, um sie dann anhand des Videos zu bestimmen.

 

Und hätte ich jetzt noch ein Video von Tabby nach einer Jagdspielsession, dann würdet ihr eine relativ schnelle und schwere Atmung sehen, weil sich hier natürlich die körperliche Aktivität und emotionale Lage (Aufregung der Jagd) in der Atmung widerspiegelt.

Die Atemfrequenz kann uns also Hinweise über den körperlichen und emotionalen Zustand unserer Katze – IN DEM MOMENT und nur ZUSÄTZLICH geben.

Sie allein sagt uns nicht, ob unsere Katze krank ist, denn Numi ist beispielsweise krank im Gehirn, Bewegungsapparat und Atemwegen.

Und warum erzähle ich euch dann trotzdem davon?

  • Weil ich euch für alle noch so kleinen Komponenten aufmerksam machen möchte, an denen ihr das (Un-)Wohlbefinden eurer Katzen erkennen könnt.
  • Und weil sich Anspannung (inkl. beginnender Angst), Stress und Angst sich ebenfalls in der Atmung zeigen.

Und wenn du täglich darauf achtest, schulst du deine Augen darauf, d. h. sie erkennen irgendwann von allein die Abweichung von der Norm.

Wie ihr auch hier wieder seht, müsst ihr die Beobachtung immer IM KONTEXT bewerten.

by Moon-He Roho

Die Arroganz des Alufolientricks

Es werden noch immer Artikel veröffentlicht, in denen von „einem genialen Trick“ gesprochen wird, der Katzen vom Kratzen an von Menschen unerwünschten Stellen abhalten soll. Man bräuchte nur einen Haushaltsgegenstand, wie z. B. Alufolie.
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Passiv-Raucher Katze

Dass das Rauchen von Tabak ungesund ist, wissen wir alle. Dass das Einatmen von Rauch auch als Nichtraucher (Passivrauchen) ebenfalls ungesund für Menschen (und Tiere) ist, dürfte auch hinlänglich bekannt sein.

Was machen wir als Raucher denn nun, wenn wir kätzische Mitbewohner haben? Wo können wir denn nun rauchen, ohne der Katze (oder anderen Lebewesen) zu schaden?

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Gassi mit Katze?!

Inzwischen sieht man nicht nur Hunde beim Gassigehen mit ihren Bezugspersonen, sondern hin und wieder begegnet man auch einer Katze beim gemeinsamen Spaziergang bzw. beim gemeinsamen Draußenzeit-Verbringen mit ihrem Menschen. Die Meinungen dazu sind sehr geteilt – von “Wie kann man nur” bis hin zu “Das will ich auch”.

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DANKE nicht nur zum Welt-Tierärzte-Tag

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Dies sind Ratschläge, auf die man häufig stößt, wenn man als unbedarfte und akut gestresste Katzenhalterin auf der Suche nach Hilfe für die streitenden Katzen ist. Die gute Nachricht: Diese Tipps sind leicht zu finden und werden einem meist nachdrücklich eingebläut. Die schlechte Nachricht: Es handelt sich – ausgehend von modernem Trainingswissen – um denkbar schlechte Ratschläge, deren Berücksichtigung leider schwerwiegende Folgen haben.

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